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Fotografieren auf Reisen Teil 2 – Die Motive
23. Juli 2017

Das Kameraequipment von Journey Glimpse

Stefan nimmt ein paar Fotos mittels Langzeitbelichtung am Strand von Alvor auf.

Kameraequipment, ein riesiges Thema bei uns. Seit jeher war das Reisen für  Stefan mit einer Materialschlacht verbunden. Lange ist es her, da hat noch eine Kompaktkamera gereicht. Nun aber braucht es mindestens einen DSLR- oder DSLM-Body und mehrere Wechselobjektive. Okay, wenn ich ehrlich bin, dann sind es meist mehrere Bodies, welche mit dabei sind. Auf dieser Weltreise ist das nicht anders. Wir verraten euch im Blog, was wir in Sachen Kamereequipment alles in unsere Taschen gepackt haben.

Die Kameras – Keine Kompromisse

Gerne trenne ich Kameras zwischen jenen, mit welchen ich filme und jenen, mit denen ich fotografiere. Zwar wird die Abgrenzung zunehmend schwieriger, da ich so gut wie nur noch mit DSLMs filme, jedoch habe ich aus genau diesem Grund auf der Weltreise zwei DSLMs mit dabei. Die Sony Alpha 7RII (*Amazon Affiliate Link) benutze ich zum Fotografieren. Das gute Stück ist ein wahres Biest wenn es um Bildqualität geht – und diese ist mir besonders wichtig auf dieser Reise. Aus diesem Grund haben wir auch eine Sony Alpha 7SII (*Amazon Affiliate Link) am Start, welche es uns ermöglicht, bei schlechten Lichtverhältnissen immer noch ein gutes Bild zu produzieren. Die 7SII aber, wird lediglich zum Filmen eingesetzt. Als Vlogging-Kamera dient uns die Sony Alpha 6500 (*Amazon Affiliate Link) . Sie hat zwar kein auf die Seite schwenkbares Display, dafür aber einen unglaublich schnellen und unheimlich präzisen Autofokus. Darauf ist immer Verlass. Zudem bietet auch sie eine unheimlich gute Bildqualität. Unser Kamera-Lineup wird von einer GoPro Hero 5 (*Amazon Affiliate Link), welche wir für Unterwasseraufnahmen benutzen sowie einem iPhone 7 Plus (*Amazon Affiliate Link) und einem iPhone 6 komplettiert. Mit den Smartphones produzieren wir hauptsächlich unsere Instagram-Stories. Aber bei den Kameras ist nicht schluss mit dem Kameraequipment. Da kommt noch einiges mehr dazu.

Objektive – Weil das Glas entscheidet

Bei den Objektiven versuchten wir uns so gut es geht einzuschränken. Trotzdem möchten wir natürlich für alle Eventualitäten gerüstet sein. Auf der Alpha 7RII sitz ein Sony G Master 24-70mm f2.8 (*Amazon Affiliate Link). Die Alpha 6500 ist mit dem Sony 12-24 f4 (*Amazon Affiliate Link) Weitwinkel-Objektiv ausgestattet. An der Alpha 7SII ist das Sony G Master 16-35 f2.8 (*Amazon Affiliate Link) platziert. Zudem haben wir noch das Sony G 70-200mm (*Amazon Affiliate Link) im Rucksack dabei, so dass wir auch den höheren Telebereich abdecken können. Zusätzlich haben wir noch das Zeiss Batis 18mm 2.8, das Zeiss Batis 85mm f1.8 und ein Zeiss Touit 12mm 2.8 dabei.

Für die letzte Etappe der Reise in Südafrika und Namibia, bringen uns Freunde dann noch das Sigma 150-600mm (*Amazon Affiliate Link) aus der Contemporary Serie mit. Schliesslich wollen wir möglichst nahe an die wilden Tiere herankommen. Kameras und Objektive sind schön und gut, doch unser Kameraequipment ist noch lange nicht komplett.

Stative und Gimbals – Wackelfrei ist einfach schöner

Weil wir in Sachen Bildqualität keine Kompromisse eingehen möchten, haben wir natürlich auch Stative und Gimbals mit am Start. Zum einen das leichte MeFoto Roadtrip aus Karbon und zum anderen den Jobby Gorillapod Focus (*Amazon Affiliate Link), welchen wir beim Vloggen benutzen. Wenn es darauf ankommt, dass das Bild frei von Wacklern ist, setzen wir die Alpha 7SII und die Alpha 6500 auf den Pilofly H2 45. Ein revolutionäres Gimbal, welches nicht nur robust und leicht zu transportieren ist, sondern auch eine lange Akkulaufzeit hat. Die Motoren des Gimbals sind im 45-Grad-Winkel angeordnet und erlauben uns Sony-Usern einen direkten Blick auf das Display. Zudem bietet das Gimbal eine Tragkraft, welche mehr als nur ausreichen dist für unsere Kameras, wordurch wir auch noch Luft nach oben haben, für de Fall, dass wir ein Teleobjektiv einsetzen möchten. Die GoPro Hero 5 platzieren wir auf dem Feyiu Tech G5 (*Amazon Affiliate Link), ebenfalls ein Gimbal.

Mikrofon – Es gibt etwas auf die Ohren

Das Kameraequipment ist aber noch immer nicht komplett. Während meiner filmischen Ausbildung habe ich etwas gelernt, dass sich in der Praxis immer und immer wieder bestätigt: ein unscharfes oder verwackeltes Bild verzeiht der Zuschauer, schlechten Ton jedoch nicht. Die Rede dabei ist vor allem von einer Tonspur, welche voll ist mit Störgeräuschen. Ein gutes Beispiel dafür ist Wind. Wenn dieser dann auch noch die Person übertönt, welche gerade vloggt, führt dies unweigerlich zu Frust beim Zuschauer. Im Weiteren hört sich der Ton aus dem internen Mikrofon unprofessionell und unsauber an. Aus diesen Gründen platzieren wir jeweils das Rode Videomic Pro (*Amazon Affiliate Link) auf unserer Vlogging-Kamera und versehen dies mit einem sogenannten Dead-Kitten, einem Windschutz der dafür sorgt, dass Windgeräusche weitestgehend eliminiert werden. Neu setzen wir auch noch das Rode VideoMic Pro Plus ein.

Drohnen –  Der etwas andere Blick auf die Welt

Seit DJI die erste Phantom auf den Markt gebracht hat, besitze ich eine Drohne. So ist das fliegende Auge am Himmel ein fester Bestandteil meines Kameraequipments geworden. Auf der Weltreise haben wir sogar deren zwei mit dabei, die DJI Mavic (*Amazon Affiliate Link) und die DJI Spark (*Amazon Affiliate Link). Die Mavic bietet zwar nicht eine derart hohe Bildqualität wie zum Beispiel eine Phantom 4 oder eine Inspire, sie ist aber um Welten handlicher. Die 4K Qualität ist sehr ordentlich und so ist sie perfekt dafür gemacht, um sie auf Reisen mitzunehmen. Endlich müssen wir nicht mehr einen grossen Drohnenrucksack mit uns herumschleppen. Die neuste Drohnenerrungenschaft ist die DJI Spark. Sie ist nochmals ein wenig kleiner als die Mavic, bietet aber nur Full HD Qualität und ein Zwei-Achsen-Gimbal. Sie ist aber perfekt für schnelle Schnappschüsse. Einfach Aufstarten und losfliegen. Die Spark kann über das Handy oder per Gestensteuerung geflogen werden. Dies macht sie zu einem schönen Tool, um schnell und unkompliziert einen Momentschnappschuss zu erstellen.

Die DJI Mavic wird auf der Hand gelandet – Foto by Florian Roost (Instagram: @floroost)

Wir schleppen also nicht gerade wenig Equipment mit uns herum. Aber im Endeffekt lohnt sich der Aufwand. Zum einen haben wir später schöne Videos und dadurch schöne Erinnerungen an unsere Reisen. Zum anderen können wir euch die bestmögliche Qualität liefern.

Interessiert dich das Thema Fotografie auf Reisen oder möchtest du detaillierte Infos zu den Kameras, die wir verwenden? Wir haben die beiden Themen entsprechend verlinkt. Natürlich gibt es noch viele weitere Themen rund um die Fotografie. Schaue hier vorbei und nehme wertvolle Tipps mit.

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