Monitorkalibrierung auf Stereoiden mit dem Datacolor Spyder X
Fotos richtig für den Druck optimieren

Fotografie-Tipps für die Safari

Stefan fotografiert mit dem Teleobjektiv.

Es ist der Traum vieler Fotografen, einmal im Leben auf einer Safari zu fotografieren. In Afrika, wo es die Big Five zu sehen gibt. Draussen mit der Kamera, eins mit der Natur und vor der Linse Löwen, Giraffen, Elefanten und Antilopen. Wenn man sich auf den Weg macht, um den Traum Realität werden zu lassen, sollte man einige Dinge beachten.

Neben der Wahl des richtigen Equipments, spielt auch die Planung von Ort und Zeit eine wichtige Rolle. In diesem Blog gibt es unsere besten Tipps zur Vorbereitung und dem Fotografieren auf Safari.

Die richtige Kamera und das richtige Objektiv für eine Safari

Generell gilt, dass man auf einer Safari nie genug Brennweite haben kann. Wer denkt, dass ein 70-200 Standard-Tele-Zoom ausreicht, den muss ich leider enttäuschen. Wenn wir in Afrika auf Safari sind, dann haben wir zwar auch ein 70-200 dabei. Unser Hauptobjektiv ist aber ein 150-600 Zoom von Sigma. Von einem Konverter, um die Brennweite zu verlängern, sehen wir jeweils ab, da dieser unserem, ansonsten schon nicht besonders lichtstarkem Objektiv noch rund zwei Blendenstufen rauben würde. Stattdessen nutzen wir gerne die Sony Alpha 6500 mit dem Cropfaktor. Das bedeutet, dass wir mit unserem 600er Objektiv auf eine Brennweite von rund 900mm kommen. Damit ist man schon sehr nahe an den Tieren dran.

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