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Internet und WiFi auf Reisen – Mit eigenem Hotspot immer da wenn du es brauchst

Das Keezel liegt neben dem GlocalMe und dem MacBook Pro.

WiFi, Internet, mobile Daten, Hotspots – Dies sind magische Begriffe für Weltenbummler. Besonders Travelblogger sind auf gut funktionierendes Internet angewiesen. Erstaunlicherweise sind jedoch wenige mit einem eigenen mobilen Hotspot unterwegs. Wir verraten, was jeder, der schnelles Internet auf Reisen braucht, einpacken muss.

Wir kennen es von unseren eigenen Reisen und auch viele berichten davon: nicht vorhandenes Internet. Zuhause haben wir unsere Flatrate-Abonnemente. Wir können mobile Daten benutzen, wo wir wollen, wann wir wollen und so viel wir wollen. Das Abrufen des ÖV Fahrplan ist genauso eine Selbstverständlichkeit wie die Benutzung von Google Maps und das Checken von E-Mails. Seit unserem Kurztrip nach Portugal wissen wir, dies kann auch im Ausland eine Selbstverständlichkeit sein, wenn man das richtige Gadget dabei hat.

Mobiler Hotspot – Internet wo und wann wir wollen

Als wir in Portugal den Mietwagen abholten, meinte der Vermieter, ob wir noch einen mobilen Hotspot möchten, der auch in Spanien funktionieren würde. Auf meine Frage hin, wo denn dieser ominöse Hotspot überall seine Dienste verrichten würde, meinte der Herr in 192 Ländern weltweit. Dies war Musik in meinen Ohren. Genauso ein Gerät brauche ich. Ausgehändigt wurde uns dann ein Gerät des Herstellers GlocalMe. Dieses mussten wir lediglich einschalten, uns per Wlan verbinden, das Passwort eingeben und zack waren wir online. Der mobile Hotspot lädt in jedem Land jeweils eine digitale Simkarte herunter. Das ist auch der Grund, weshalb man den Hotspot in so vielen Ländern einsetzen kann.

Das Gerät funktionierte tadellos. Auch ein Spiel der NFL am Laptop anzuschauen, war kein Problem. Nach vier Tagen mit dem guten Stück wussten wir, so eines brauchen wir auch.

Das eingeschaltete GlocalMe liegt auf einem Tisch.

Unser GlocalMe G2

Wir haben uns dann für den GlocalMe G2 (*Amazon Affiliate Link) entschieden. Dabei handelt es sich um einen 4G Hotspot, der zusätzlich zwei SIM-Karten-Slots aufweist. Dadurch kann man sich auch mal in einem Zielland eine SIM-Karte besorgen und dann diese anstatt der digitalen einsetzen. Zudem fungiert der GlocalMe G2 auch noch als Powerbank. Eines der coolsten Features ist jedoch das eingebaute Display. Darüber können wir uns stets über die uns noch zur Verfügung stehenden Daten sowie die Netzqualität informiert. Das Display war bei der Variante, welche wir in Portugal hatten, nicht vorhanden.

Die Kosten im Griff dank App

Das mobile Internet von GlocalMe funktioniert nach dem Prepaid-Prinzip. Mittels App erstellst du einen User-Account und hast dann Zugriff auf deine Datenpakete. GlocalMe bietet verschiedene Pakete an. Je nach Dauer und Region kannst du das passende in der App auswählen und aktivieren. Brauchst du ein neues Paket lädst du dir dies einfach wieder über die App. Der Prozess ist schnell und einfach, sodass du gleich lossurfen kannst.

Der G2 ist übrigens die Luxusausführung der mobilen Hotspots und kostet auch dementsprechend. Günstiger geht es mit dem U2. GlocalMe ist zudem nicht der einzige Anbieter, welcher eine einfache Lösung für das Datenproblem auf Reisen bereitstellt. Skyroam geht in die gleiche Richtung. Da kennen wir das Produkt aber nicht, weshalb wir uns in diesem Artikel auf GlocalMe fokussieren.

Ob du für deinen Trip einen mobilen Hotspot benötigt, musst du für dich entscheiden. Wir haben es noch nie bereut das gute Teil gekauft zu haben und reisen auch aktuell mit unserem G2. Wir schätzen zudem die höhere Datensicherheit, wenn wir einen eigenen Hotspot benutzen.

Weist du manchmal auch nicht so genau, wie gut der Internetempfang im Ausland ist? Wir haben bereits einige ausländische SIM-Karten getestet. Wie gut der Empfang in den jeweiligen Ländern ist, erfährst du in unserem nächsten Blog.

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