Reisen zu Zeiten von Corona

Es darf keine Reisescham entstehen wegen Corona

Stefan bei der Fotografie in Namibia.

Es sind verrückte Zeiten. Vor einem Jahr war es eine Selbstverständlichkeit am Flughafen den Reisepass zu zücken, in das Flugzeug zu steigen und wenige Stunden später auf einem anderen Kontinent angekommen, das nächste Fotografie- oder Videoprojekt zu starten. Heute wirken diese Erinnerung, als kämen sie aus einer weit entfernten Vergangenheit. In gewissem Masse ist das auch so. Es herrscht ein regelrechte Reisescham.

Wollen wir heute Reisen, müssen wir schauen, was überhaupt möglich ist. Aktuell ist die Schweiz ein Hochrisiko-Gebiet. Dies bedeutet, dass wir vielerorts nur mit Quarantäne und mancherorts sogar gar nicht mehr ins Land einreisen dürfen. Nichtsdestotrotz wollen wir reisen. Die Welt sehen, unseren Horizont erweitern. Die Neugierde auf das, was da draussen auf uns wartet ist ungebrochen. Die Neugierde ungebrochen und die Liebe zum Reisen grösser denn je. Daraus machen wir keinen Hehl. Mal ehrlich, wer hat nicht direkt Fernweh bei diesen Bildern.

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