Was uns der Coronavirus lehrt – Gedanken von Reisenden

Weltreise – Das Aufbrechen ist das Schwierigste

Stefan hat es sich in der märchenhaften Umgebung von Fairy Glenn gemütlich gemacht.

Einfach mal losziehen, raus in die Welt, ferne Länder entdecken und neue Kulturen kennen lernen. Der Traum einer Weltreise schlummert in vielen Menschen, aber nur die wenigstens getrauen sich das Vertraute hinter sich zu lassen und sich auf das Abenteuer Weltreise einzulassen. Das Schwierigste bei einer Weltreise ist das Aufbrechen selbst.

Wir waren 2016 an dem Punkt, an dem der Wunsch nach einer Weltreise stetig grösser wurde. Nicht, weil wir aus unserem Leben flüchten wollten, sondern weil wir neugierig waren auf die Welt. Wir wollten das Fremde entdecken, neue Orte sehen, Kulturen ganz nahe sein. So fassten wir bei einem Nachtessen den Entschluss, es einfach zu machen. Ein knappes Jahr gaben wir uns Zeit, um alles zu regeln, Jobs, das Haus, Versicherungen. Eine Frage haben wir uns dabei gar nicht erst gestellt, nämlich jene, ob die Weltreise überhaupt möglich ist. Im Budget liegt. Vernünftig ist. Nein, wir wollten es einfach tun.

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