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Namibia – die Perle im Süden Afrikas

Stefan bei den versteinerten Bäumen im Deadvlei.

Ein Land so weit entfernt von Europa und kulturell so unterschiedlich. Das fröhliche Lachen, die Gesänge, die Vielfalt an Tieren und die Wüste. Alles Dinge, die Namibia zu etwas ganz Besonderem machen. The African Vibes – man spürt sie, sobald man ein Fuss in dieses Land gesetzt hat oder spätestens dann, wenn zum ersten Mal eine singende Hotelangestellte an einem vorbeiläuft.

Namibia hat so viele Facetten. Die Spuren der einstigen Kolonialzeit sind noch immer zu sehen. Inzwischen Leben Nachfahren in zweiter oder sogar dritter Generation in Namibia. Die weissen Namibianer. Sie sehen sich selber nicht als Afrikaner wurde uns gesagt. Ganz anders die schwarzen Namibianer. Sie stammen von den Urvölkern. Noch immer gibt es verschiedene Stämme und es wir in Stämmen gedacht. Einmal Ovambo, immer Ovambo. Der Tourismus ist ein aufstrebender Industriezweig und dennoch herrscht eine Arbeitslosenquote von über 50%. Und spätestens da wird einem bewusst, dass die Menschen von Namibia ganz andere Sorgen haben als wir. Mit diesem Bewusstsein erkunden wir die Schönheit dieses Landes.

Tiere, wohin das Auge reicht

Eine vierstündige Autofahrt bringt uns zu den Toren des Etoscha Nationalparks. Die Vielfältigkeit der Tierwelt in diesem Park ist enorm. Diese reicht von Huftieren, wie Zebras, Giraffen, Gnus, Kudus, Oryxe und Springböcke über Kleintieren, wie Hyänen, Wüstenfüxe, Streifenhörnchen und diverse Vogelarten bis hin zu einem Teil der Big Five. Diese bestehen aus dem Leoparden, dem Löwen, dem Elefanten, dem Nashorn und dem Büffel, wobei der Büffel die einzige Spezies ist, die nicht im Etoscha beheimatet ist. Diese Tiere werden übrigens nicht die Big Five genannt, weil sie die grössten Tiere sind, sondern weil deren Jagd eine Herausforderung darstellt.

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